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Schulung Strahlenschutz

 

Staatliche Feuerwehrschule in Kronach
Für nukleare Unfälle bestens gewappnet
Feuerwehren Kronach und Tettau erhielten Sonderausbildung

 

Kronach. Durch die Staatliche Feuerwehrschule Würzburg wurden am vergangenen Dienstag elf Wehrmänner der Feuerwehr Kronacher und sieben Wehrmänner der Feuerwehr Tettau eingehend im Gebiet „Strahlenschutz“ unterrichtet.

 
Die Teilnehmer des Lehrganges zusammen mit den beiden Referenten
Dipl. Ing. (FH) Jürgen Schemmel und Andreas Bömmel von der Staatlichen
Feuerwehrschule Würzburg.

Zwar verfügt der Landkreis Kronach über keine größere Reaktoranlage, die wohl jedem zunächst beim Thema Strahler oder Atomkraft einfällt, dennoch finden nukleare Strahler kleinerer Art immer mehr Einzug in Industrie und Medizin. Auch kann es bei einem der Straßen- oder Schienentransporten von solchem Marterial auf den Verkehrswegen durch unseren Landkreis zu Zwischenfällen kommen, die dann ein Eingreifen unserer Freiwilligen Feuerwehren erfordern.

Im Landkreis Kronach sind aus diesem Grund schon seit vielen Jahren zwei Feuerwehren mit entsprechenden Messeinrichtungen und Schutzkleidung ausgestattet um bei einem eventuellen Stör- oder Unglücksfall effektive Hilfe leisten zu können, ohne die eigene Mannschaft oder die Bevölkerung zu gefährden.

Um die vorhandenen Gerätschaften problemlos zu beherrschen führte daher die Staatliche Feuerwehrschule Würzburg mit den beiden Referenten Dipl. Ing. (FH) Jürgen Schemmel und Andreas Bömmel eine eintägige Sonderausbildung im Gerätehaus der Kronacher Wehr durch.

Hierbei wurden die Feuerwehrmänner aus Kronach und Tettau zunächst über die physikalischen Hintergründe und die Gefahren von nuklearem Material sowie die Möglichkeiten der Feststellung von Strahlungen unterrichtet. Es zeigte sich, dass die Gefahr durch atomare Strahler zwar nicht sicht- und fühlbar ist, jedoch durch die bei der Feuerwehr gängigen Messinstrumente sehr gut erkannt und lokalisiert werden kann.

Beim anschließenden praktischen Teil konnten sich alle Teilnehmer unter realistischen Bedingungen mit den unterschiedlichsten Messeinrichtungen vertraut machen. Hierzu hatten die Referenten einen Prüfstrahler dabei, welcher mit Hilfe der Messgeräte aufgefunden werden musste.

  
 

Zum Abschluss des Lehrganges bedankte sich Kreisbrandmeister Ralf Weidenhammer und 2. Vorsitzender Stefan Wicklein von der Feuerwehr Kronach im Namen der Lehrgangsteilnehmer für die kurzweilige Präsentation des eigentlich recht trockenen Unterrichtsstoffes.

Folgende Feuerwehrmänner erhielten daraufhin noch ihr Zertifikat: Matthias Bauer, Thomas Gareis, Christian Lieb, Hubertus Pohl, Florian Pohl, Karl-Heinz Pohl, Klaus Prockl, Christian Reuß, Hans-Werner Schmidt, Ralf Weidenhammer, Stefan Wicklein (alle Feuerwehr Kronach), Mario Hofmann, Holger Krautwurst, Alexander Löffler, Gerhard Schmidt, Manuel Stauch, Christian Wick und Stefan Wolf (alle Feuerwehr Tettau).

 

Bericht: Stefan Wicklein
Bilder: Georg Panzer, Stefan Wicklein

 

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