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Großbrand Höring

 

 

Zweimaliger Einsatz bei Großbrand in der Innenstadt

 

Bilder von der ersten Alarmierung am Freitag, 27.10.2017 um 23:26 Uhr:

 


Situation bei Eintreffen (Fotos Marcel Frank)

 

Fotos: Marcel Frank, Mark Panzer, Marian Hamacher

 

 

Bericht Marian Hamacher, Fränkischer Tag, vom 29.10.2017:

Aus bislang ungeklärter Ursache ist in der Nacht von Freitag, 27. Oktober, auf Samstag, 28. Oktober, in einem Produktionsraum der Metzgerei Höring in der Nikolaus-Zitter-Straße in Kronach in Oberfranken ein Feuer ausgebrochen.

Wie Martin Panzer, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Kronach, mitteilte, wurde die Feuerwehr das erste Mal um 23.26 Uhr alarmiert. Als die Einsatzkräfte eintrafen, schlugen ihnen aus dem Erdgeschoss Flammen entgegen, auch der Efeu an der Außenwand hatte Feuer gefangen.

Suche nach Personen im Haus

Weil noch unklar war, ob sich Personen im Gebäude befinden, durchsuchte die Feuerwehr mit Atemschutzgerät alle Räume. "Das mussten wir machen, da in dem Haus acht Personen gemeldet waren", erklärte Panzer. Doch wer sich zum Zeitpunkt des Brandes noch im betroffenen Haus war, hatte sich offenbar bereits in Sicherheit begeben. "Nachdem wir von außen einen Löschangriff gestartet haben, hatten wir die Lage schnell im Griff", so der Kronacher Feuerwehr-Kommandant.

Nach etwa 20 Minuten habe schließlich Entwarnung gegeben werden können. Auf andere Räume des Hauses hatte sich das Feuer nicht ausgebreitet. Dafür, dass auch keine Tiere zu Schaden kamen, sorgten die Einsatzkräfte, als sie zwei Kaninchen in ihrem Käfig aus dem Gebäude und damit in Sicherheit trugen.

Der Einsatz zog sich bis tief in die Nacht. Erst nachdem das Mehrfamilienhaus in der Kronacher Johann-Nikolaus-Zitter-Straße noch einmal mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester untersucht worden war und ein mit Atemschutzmasken ausgestatteter Einsatztrupp abschließend alle Räume begutachtet hatte, rückten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kronach am Samstag gegen 3 Uhr ab.

Doch wenige Stunden später mussten die Feuerwehrleute erneut an jenen Ort ausrücken, an dem sie sich bereits die Nacht um die Ohren geschlagen hatten.

Um 7.31 Uhr erreichte sie der abermalige Brandalarm. Als sie eintrafen, schlugen ihnen die Flammen diesmal aus dem Obergeschoss entgegen, in dem ein Zimmer Feuer gefangen hatte. Verletzt wurde auch bei dem erneuten Brandausbruch niemand, da das Haus bereits durch den ersten Brand unbewohnbar geworden ist.

Entwarnung nach etwa einer Stunde

Von zwei Drehleitern aus sowie von innen machte sich die Feuerwehr daran, den Brand zu löschen. Nach etwa einer Stunde, gegen 8.30 Uhr, gab die Einsatzleitung schließlich Entwarnung. Weil die Feuerwehr Ziegel vom Dach abtragen musste, um von oben aus löschen zu können, klafft dort nun ein großes Loch. Einsturzgefährdet ist das Haus nach Angaben der Feuerwehr nicht.

Doch wie konnte das Feuer erneut ausbrechen, obwohl das Gebäude noch einmal gründlich auf Brandherde untersucht wurde? "Das ist ein altes Haus mit zahlreichen abgehängten Decken und Zwischenböden", erklärte der Kronacher Feuerwehr-Kommandant Martin Panzer. Solch ein altes Gebäude habe nun einmal ein Eigenleben, ergänzte Kreisbrandinspektor Matthias Schuhbäck: "Welchen Weg sich das Feuer gebahnt hat, gehört jetzt ebenso zur Brandermittlung wie die Suche nach der Ursache für das Feuer in der Nacht von Freitag auf Samstag.

Panzer vermutet, dass das Gebäude bereits umfangreich hätte saniert werden müssen, selbst wenn das zweite Feuer nicht ausgebrochen wäre. Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen bei etwa 100.000 Euro.

Behinderungen bei der Musiknacht

Die Zufahrtswege zur Innenstadt über die Johann-Knoch-Gasse, die Spitalbrücke und die Johann-Nikolaus-Zitter-Straße waren gesperrt. Schon kurze Zeit nachdem auch das zweite Feuer gelöscht war, begannen die Stadtwerke damit, das Gelände um die Metzgerei Höring mit Metallgittern abzusperren. Für die anstehende Musiknacht in Kronach müssen die Besucher im Bereich der Innenstadt daher mit Behinderungen rechnen.

Vor Ort waren neben der Kronacher Feuerwehr, die mit über 100 Einsatzkräften vertreten war, die Polizei, das BRK sowie die Feuerwehren aus Küps, Neuses und Höfles. Die Einsatzleitung übernahm wie schon beim ersten Einsatz der Katastrophenschutz aus Steinbach am Wald.

Bericht Christian Kreuzer, Neue Presse, vom 29.10.2017:

Innerhalb von nur acht Stunden entwickelt sich in der Metzgerei in einem Mehrfamilienhaus an der Johann-Nikolaus-Zitter-Straße gleich zweimal ein Feuer. Verletzte gibt es nicht. Die Polizei hat die Ermittlungen zu den Brandursachen aufgenommen.

Ein Brand in einem Mehrparteienhaus in Kronach hat Feuerwehr, Polizei und Rettungssanitäter sowohl am Freitagabend als auch am Samstagmorgen auf den Plan gerufen.

Am Freitagabend waren die Einsatzkräfte zunächst um kurz vor Mitternacht an die Johann-Nikolaus-Zitter-Straße gerufen worden. Wie die Polizei mitteilt, hatte sich dort in der Produktionshalle der Metzgerei im Erdgeschoss des Hauses aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer entwickelt. Ein Großaufgebot von rund 125 Feuerwehrlern brachte den Brand schnell unter Kontrolle und konnte ein Übergreifen des Feuers auf Nachbargebäude verhindern. Verletzt wurde niemand, da sich alle acht Hausbewohner noch rechtzeitig aus dem Gebäude befreien konnten. Die Feuerwehr suchte die Räume dennoch nach Personen ab, allerdings konnte nach kurzer Zeit Entwarnung gegeben werden.

Keine neun Stunden später, am Samstagmorgen um kurz nach acht Uhr, mussten die Feuerwehrleute abermals ran – an ein und demselben Haus hieß es erneut: „Brand in einem Mehrparteienhaus". Wieder drang starker Geruch aus dem Gebäude. Die Anwohner wurden aufgefordert, die Türen und Fenster geschlossen zu halten. Auch beim zweiten Einsatz war das Feuer schnell unter Kontrolle. Insgesamt entstand an dem Gebäude ein Sachschaden von rund 100.000 Euro.

Wie es in dem Haus gleich zweimal brennen konnte, darüber gibt es bislang keine Informationen. Die Polizei hat die Ermittlungen zu den Brandursachen aufgenommen.

Verkehrsbehinderungen bei der Musiknacht

Nach dem doppelten Brand sind die Zufahrtswege zur Innenstadt über die Johann-Knoch-Gasse, die Spitalbrücke und die Johann-Nikolaus-Zitter-Straße gesperrt. Besucher der Kronacher Musiknacht am Samstagabend müssen deshalb in diesem Bereich mit Behinderungen rechnen.

 

 

Bilder von der zweiten Alarmierung am Samstag, 28.10.2017 um 07:31 Uhr:

 

 

 

 

 

 

Fotos: Mark Panzer, Marian Hamacher, Nico Porzelt, Stefan Wicklein, Gerwin Lieb

 

 

Bericht Anna-Lena Deuerling, Fränkischer Tag, vom 30.10.2017:

Noch immer kein Durchkommen in der Johann-Koch-Gasse in Kronach: Nachdem es am Wochenende gleich zweimal in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Johann-Nikolaus-Zitter-Straße brannte, versperren Metallgitter den Weg. Während es rund um die Stammfiliale der Metzgerei Höring an diesem Montag gespenstisch ruhig ist, laufen die Ermittlungen der Kripo Coburg und die internen Aufräumarbeiten der Feuerwehren auf Hochtouren.

Wie geht es weiter mit der Metzgerei?

Das Wohnhaus ist für seine acht Bewohner vorübergehend unbewohnbar geworden. Die Metzgerei, die seit über 150 Jahren ihren Sitz in der Johann-Nikolaus-Zitter-Straße hat, bleibt auf unbestimmte Zeit geschlossen.Wie es weitergeht, weiß Junior-Chef Robert Bayerkuhnlein am Montag noch nicht. Zu Wochenbeginn wurde zunächst noch die vorrätige Ware in der Filiale am Bahnhof abverkauft - groß sei der Vorrat nicht gewesen. "Dass wir frisch produziert haben, war ja immer unsere Stärke", sagt der Metzgermeister. Die beiden Feiertage wolle er dazu nutzen, sich zu sortieren, Optionen auszuwerten - und um möglicherweise eine alternative Produktionsstätte zu finden. Erst am Nachmittag sei das Gebäude von der Polizei freigegeben geworden, er wolle sich nun einen ersten Eindruck von der Situation machen.

Laut Anne Höfer vom Polizeipräsidium Oberfranken dauern die Ermittlungen zu Ursache weiter an, Brandermittler seien am Montag erneut vor Ort gewesen. "Die Kripo geht momentan von einem technischen Defekt aus", ergänzt Pressesprecher Heiko Mettke. Es gebe zum jetzigen Ermittlungsstand keinerlei Hinweise auf Vorsatz oder Fahrlässigkeit.

Insgesamt sieben Wehren mit rund 200 Einsatzkräften waren von Freitagnacht, als der Alarm gegen 23.30 Uhr zum ersten Mal ertönt, bis Samstag gegen 24 Uhr vor Ort, um gegen die Flammen und Glutnester zu kämpfen. Ausgebrochen war das Feuer zunächst im Fertigungsbereich der Metzgerei. Alle Bewohner konnten noch rechtzeitig in Sicherheit und das Feuer nach rund 20 Minuten unter Kontrolle gebracht werden. Trotz mehrfacher Kontrollgänge und dem Einsatz einer Wärmebildkamera, ertönte der Alarm in den Morgenstunden erneut. Als die Einsatzkräfte zum zweiten Mal innerhalb weniger Stunden die Kronacher Innenstadt erreichten, hatte das Feuer auf die anderen Stockwerke und das Sachgeschoss übergegriffen.

Historische Bausubstanz mit Tücken

"Die historische Bausubstanz hat den Einsatz erheblich erschwert", erklärt Stefan Wicklein, Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Kronach. "Die Tücke steckt bei solchen Gebäuden im Detail", sagt er. Um die eigentlichen Brandherde zu identifizieren und zu eliminieren, war ein stundenlanger Einsatz mit schwerem Atemschutz nötig. Um wirklich sicher zu sein, dass sich nicht noch vereinzelte Glutnester in versteckten Winkeln befinden, wurden Decken, Böden und Wände geöffnet und zum Teil auch eingerissen. Circa 100 Einsätze mit Atemschutz seien dafür notwendig gewesen, erklärt Wicklein.

Über 200 Druckluftflaschen - je nach Einsatz reicht die eingefüllte Umgebungsluft für 20 bis 35 Minuten - wurden verbraucht. Auch sogenannte "Langzeitatmer", spezielle Atemschutzgeräte vom Atem- und Strahlenschutzwagen der Feuerwehr, waren im Einsatz. "Mit den Langzeitatmern können die Kollegen je nach Belastung rund eine Stunde arbeiten", erklärt Wicklein. Doch nicht nur das Wiederbefüllen der Druckluftflaschen, vor allem die Reinigung und Wartung sämtlicher Einsatzgeräte wird noch einige Zeit andauern. Auch wenn alle Einsatzwägen schon seit Sonntag wieder bestückt sind - die Feuerwehr ist also wieder 100-Prozent einsatzbereit- muss diese "Materialschlacht" vom Wochenende erst einmal aufgearbeitet werden.

Rund 50 Atemschutzgeräte müssen gereinigt und geprüft werden. "Sämtliche Einsatzkleidung vom Inneneinsatz ist zudem vom Brandrauch kontaminiert", sagt Wicklein. Die gesundheitsschädlichen Brandgase seien tief in das Material eingedrungen. Die Kleidung muss nun fachgerecht von den Schadstoffen befreit und neu imprägniert werden. Unterstützung erhält die Feuerwehr dabei von den Kollegen aus Hof an der Saale. Wicklein hofft, dass bis Ende der Woche alle Garnituren wieder voll einsatzfähig sind.

 

Bericht Julia Knauer, Neue Presse, vom 30.10.2017:

Ein technischer Defekt war wohl schuld am Feuer in der Kronacher Metzgerei Höring. Feuerwehr- Kommandant Martin Panzer ärgert sich über die vielen Gaffer während der Einsätze.

Nachdem Brandfahnder der Coburger Kriminalpolizei am gestrigen Montag die ausgebrannte Kronacher Traditionsmetzgerei Höring untersucht haben, ist klar: Die Ursache für die beiden Brände am vergangenen Wochenende (die NP berichtete) war wohl ein technischer Defekt. Das teilt Heiko Mettke, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken, auf Nachfrage der NP mit. Dennoch seien die Ermittlungen noch nicht ganz abgeschlossen: "Wir müssen noch ein paar Vernehmungen durchführen. Aber ich gehe nicht davon aus, dass sich an diesem Ergebnis noch etwas ändern wird", sagt er. Er nimmt an, dass die Polizei den Fall gegen Ende der Woche abschließen kann.

Das erste Feuer war am Freitagabend gegen 23.30 Uhr im Fertigungsbereich der Metzgerei ausgebrochen. Nachdem der Brand schnell gelöscht werden konnte, blieben die Feuerwehrleute sicherheitshalber noch bis 3 Uhr morgens zur Beobachtung am Einsatzort. Am Samstagmorgen gegen 7.30 Uhr mussten sie jedoch erneut ausrücken: Diesmal brannte es im Dachgeschoss der Metzgerei. Die Einsatzkräfte waren bis nachts um 0.30 Uhr vor Ort. Es ist ein Sachschaden im sechsstelligen Bereich entstanden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Da es innerhalb so kurzer Zeit gleich zweimal im selben Gebäude brannte und das auch noch an unterschiedlichen Stellen, kursierten in Kronach schnell Gerüchte, es handle sich um Brandstiftung. Das hat sich laut Heiko Mettke nicht bestätigt: "Es gibt keinerlei Hinweise auf Vorsatz oder Fahrlässigkeit."

Für die mehr als 200 Feuerwehrleute von sieben Wehren war der Einsatz ein Kraftakt. Zusätzlich erschwert wurde ihre Arbeit laut dem Kronacher Kommandanten Martin Panzer von uneinsichtigen Schaulustigen. "Viele haben mit ihren Handys gefilmt oder die Bauzäune, mit denen wir den Bereich um die Metzgerei abgesperrt haben, einfach ignoriert", berichtet er. Einige hätten auch keinerlei Verständnis für die Sperrung aufgebracht und wollten durchfahren, um im Kaufhaus Weka einzukaufen. "Es ist nicht schön, wenn man sich neben den Löscharbeiten dann auch noch mit so etwas herumärgern muss", meint Panzer. Das Filmen könne man zwar niemandem verbieten, aber wenn die Gaffer die Einsatzkräfte bei der Arbeit behindern, gehe das einfach zu weit. Überhaupt wolle nicht jeder gerne von wildfremden Menschen gefilmt werden. "Da werden mitunter sicher auch Persönlichkeitrechte verletzt", ist der Kommandant überzeugt. Er informiert, dass die Feuerwehr durchaus auch berechtigt sei, in solchen Fällen Platzverweise auszusprechen. Davon müsste man seiner Meinung nach viel öfter Gebrauch machen. Generell habe das Problem mit den Schaulustigen in den vergangenen Jahren zugenommen - nicht nur bei dem Einsatz am Wochenende.

Weniger schlimm hat das Alexander Fößel, Einsatzleiter der Kronacher Polizei, wahrgenommen. "Natürlich waren Leute herumgestanden und haben auch mal das Handy hingehalten. Aber soweit ich das mitbekommen habe, ist dadurch niemand behindert worden", sagt er. Die Menschen seien vor allem aus den umliegenden Kneipen angelockt worden. Auch er bestätigt, dass die Gaffer in den vergangenen Jahren mehr geworden seien. Das liegt seiner Meinung nach vor allem an den Smartphones, die stets dabei seien. "Speziell bei diesem Einsatz habe ich aber keine besonders schlechten Erfahrungen gemacht", stellt er klar.

 

 

Dank der Feuerwehr Kronach vom 29.10.2017:

DANKE!
 

 


Der Brandeinsatz in der Metzgerei Höring in Kronach hat uns fast 24 Stunden in einem Umfang gefordert, wie wenige Einsätze in den letzten Jahren. Derzeit läuft das große Aufräumen. Über 50 Atemschutzgeräte müssen gereinigt und geprüft werden, hunderte Druckluftflaschen gefüllt werden und bergeweise Material und Schläuche gereinigt und wieder einsatzfähig gemacht werden. Unzählige Schutzanzüge wurden durch den Brandrauch kontaminiert und werden heute dankenswerterweise von den Kameraden der Feuerwehr Hof/Saale gewaschen.

Unser Dank gilt heute allen, die uns bei diesem Großeinsatz unterstützt haben, insbesondere

- den Feuerwehren Friesen, Höfles, Küps, Marktrodach, Neuses, Steinbach/Wald (UGÖEL) und KBI Schubäck

- dem Bayerischen Roten Kreuz für Betreuung und Versorgung

- den Kameraden der Polizei

- dem Fachberater THW

- den Mitarbeitern des Bauhofes

- dem Kriseninterventionsteam und der Notfallseelsorge

- den Nachbarn im Spitalviertel sowie der Bäckerei Müller und Pommes&Fritz

und allen, die uns bei dem Einsatz in irgendeiner Form unterstützt haben!

Unsere Gedanken sind bei der Firma Höring und den Bewohnern des Hauses, deren Hab und Gut vom Feuer vernichtet oder dem Brandrauch ausgesetzt war.
 


Freiwillige Feuerwehr
Stadt Kronach

 

 

 

 

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